

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die österreichische Nationalmannschaft ist drauf und dran, sich erstmals aus eigener Kraft für eine Fußball-Europameisterschaft zu qualifizieren. Nach einem famosen Herbst mit Siegen über Russland und Montenegro, sowie einem Remis in Schweden rangiert das Team von Marcel Koller vor dem 5. Qualifikationsspieltag mit vier Punkten Vorsprung an der Spitze der Gruppe G. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Doch wenngleich sich die DFB-Elf im vergangenen Herbst natürlich wirklich in keinem Spiel mit Ruhm bekleckerte, mutet es aus unserer Sicht irgendwie unfair an, ihr ausgerechnet jenen etwas zu knapp ausgefallenen Sieg mit hochgezogenen Augenbrauen um die Ohren zu hauen: Da das gesamte Streben der Gäste ausschließlich darauf gerichtet war, mit halbwegs heiler Haut nach Hause zu kommen, hatten die 90 absolvierten Minuten schließlich nur am Rande mit einem Fußballspiel zu tun.  <p> Tippt man mit 10 Euro darauf, dass Ã–sterreich zur Halbzeit führt, jedoch Deutschland das Match letztendlich für sich entscheidet — also Tipp H/G — erhält man bei einer Wettquote von 22,0 gleich satte 220 Euro.  <p>  Die österreichische Nationalmannschaft ist drauf und dran, sich erstmals aus eigener Kraft für eine Fußball-Europameisterschaft zu qualifizieren. Nach einem famosen Herbst mit Siegen über Russland und Montenegro, sowie einem Remis in Schweden rangiert das Team von Marcel Koller vor dem 5. Qualifikationsspieltag mit vier Punkten Vorsprung an der Spitze der Gruppe G. <p> Auf die abgekochte Routine wird sich die Mannschaft nun nach unserer Überzeugung auch in Sofia verlassen können: Gegen vermutlich ziemlich hilflose Bulgaren dürften Aufwand und Ertrag wie gewohnt in einem optimalen Verhältnis zueinanderstehen. <p>  Auch im ersten Spiel gegen Spanien haben die Litauer tapfere Gegenwehr geleistet. In der Höhle des Löwen wurde immerhin in den ersten 45 Minuten das Unentschieden verteidigt, bis dann der Druck der gegnerischen Offensive doch nicht mehr zu bewältigen war.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Auch im zweiten Gruppenspiel benötigte die griechische Abwehr etwas Zeit, um sich in die Partie hineinzubeißen; als die Reihen endlich geschlossen waren, waren die Hellenen jedoch bereits deutlich mit 0:2 ins Hintertreffen geraten.  <p> Denn nur wenn die DFB-Auswahl auch gegen die Dänen siegreich ist, wird der Aufstieg für die Elftal noch zu erreichen sein — andernfalls steht für die bislang restlos enttäuschenden Niederländer selbst bei einem Kantersieg die sofortige Heimreise an. Die Portugiesen werden gleichfalls das Parallelspiel im Auge behalten:  <p>  Die dürftige Vorrunde wurde lediglich von der Lehrstunde der deutschen Elf im Achtelfinale getoppt — wie geprügelte Hunde kehrten die Spieler auf die Insel zurück. <p> Der einzige wirkliche Welt-Star im momentanen Kader der Engländer ist Wayne Rooney. Denn im Vergleich zu Ronaldo, Messi, Müller und Co. sind etwa Danny Welbeck oder Daniel Sturridge auch eher lokale Größen. <p>  Die ansprechenden Leistungen von Ersatzkapitän Sami Khedira und Sturm-Rückkehrer Mario Gomez, der gegen die Slowakei per Strafstoß das 1:0 erzielte, dürften den Teamchef ebenfalls zuversichtlich stimmen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Entsprechend konnten sich in den letzten Jahren mit ZSKA und Zenit schon mehrere Teams in die Siegerliste der Europa League eintragen — und von den internationalen Erfolgen ihrer Klubs profitiert indirekt natürlich auch die Nationalmannschaft.  <p> Seit dem Ende der EM-Qualifikation konnte nur eines der insgesamt vier Testspiele siegreich gestaltet werden (jenes gegen Ã–sterreich).  <p>  Dabei trifft Gomez mit Daniel Agger und Simon Kjaer abermals auf tolle Gegenspieler. Aber dass es gegen die Skandinavier nicht leicht ist, mussten auch die Niederländer schon erfahren. Doch gerade in der aktuellen Situation wird die deutsche Mannschaft noch einmal alles geben, um aufzusteigen und um ein weiteres Ausrufezeichen im Kampf um den EM-Titel zu setzen. <p>  Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Schweden und Kanada ihre enttäuschenden Auftritte vom vergangenen Jahr in Vergessenheit geraten lassen: <p>  Was die Offensive betrifft hat Joachim Löw ein Luxusproblem. Er muss sich zwischenÂ Gomez,Â dem besten EM-Goalgetter der DFB-Auswahl, und Miroslav Klose entscheiden. Wenn einmal keiner der beiden trifft, sind Spieler wie Lukas Podolski zur Stelle, die ebenfalls immer für ein Tor gut sind.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Hatten sich die Karierten in der Qualifikation noch überraschend den Griechen beugen müssen, legten sie in Istanbul so richtig los. Mit einem glatten 3:0 wurde der hochgehandelte Gastgeber aus dem eigenen Stadion gefegt, die Kroaten wussten bei der Vorführung des Gegners mit einer bissig-intelligenten Spielweise zu gefallen.  <p> 07.09.2010 20:15 Albanien Luxemburg 1:0 1,35 Unibet 5,00 William Hill 12,0 Bet365   <p> EnglandÂ gegenÂ Italien endet 1:1 â†’ Quote 6,00 bei Â  <p>  Diesen Support wird die Mannschaft von Michal Bilek gut gebrauchen können, die letzten Achtungserfolge liegen immerhin schon einige Zeit zurück. Qualitativ ist die Auswahl schon längst nicht mehr auf der Höhe der Zeit; auch Kapitän Tomas Rosicky war zuletzt nur noch ein Schatten seiner selbst.  <p> Zu richtigen Endspielen kommt es in der Gruppe D und Gruppe H, in denen sich Frankreich und Portugal heftigster Gegenwehr ausgesetzt sehen. Die Bleus befinden sich dabei in der besseren Ausgangsposition, schließlich kann der noch erforderliche Punktgewinn gegen Bosnien-Herzegowina im heimischen Nationalstadion errungen werden.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Hatten wir Schweden vor der EM noch als heißen Überraschungskandidaten gehandelt, müssen wir diese Annahme schon nach der ersten Partie revidieren: Im Viertelfinale werden die Gelb-Blauen sicherlich nicht zu sehen sein.  <p> Die Ã–sterreicher ließen nach hoffnungsvollem Start in die Qualifikation zuletzt in den beiden Spielen gegen Belgien wertvolle Punkte liegen. Nachdem es gegen die roten Teufel in Brüssel noch zu einem Unentschieden gereicht hatte, war die Leistung im Rückspiel am vergangenen Freitag dann einfach nicht gut genug.  <p>  Dem Titelverteidiger war es ohnehin entgegengekommen, dass sich der große Außenseiter fast ausschließlich im eigenen Strafraum verschanzt: Immerhin sind es die Iberer gewohnt, ihre Gegner auch auf engsten Raum schwindelig zu spielen. <p>  Angesichts des spielerischen Potenzials gehen die Schweizer zwar als Favorit in die Partie gegen Bulgarien. Allerdings wird es nicht zuletzt darauf ankommen, wie die Eidgenossen mit dem Druck, siegen zu müssen, umgehen werden!  <p> Ein solches Schmoren im eigenen Saft käme den Montenegrinern natürlich schon allein deshalb nie in den Sinn, weil das gesamte Land gefühlt ohnehin nur aus dem Nationalstadion in Podgorica besteht: Dafür, dass der erst 2006 in die Unabhängigkeit entlassene Staat kaum über mehr Einwohner als Leipzig verfügt, ist es jedoch wieder einmal äußerst respektabel, was das Nationalteam in der EM-Quali auf die Beine stellt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
